Hartelijk Welkom – Münster empfängt niederländische Delegation

Vom 12. bis 15. Juni 2023 empfängt die Stadt Münster eine 117 Personen starke Sport-Delegation aus den Niederlanden. Die Athlet*innen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen, ihre Trainer*innen und Betreuenden stimmen sich  in Münster auf die Special Olympics World Games in Berlin ein, bevor sie weiterreisen und sich dort mit 190 Nationen in 26 Sportarten messen.

Münster ist eine von 216 ausgewählten „Host Towns“ in ganz Deutschland. Mit der Teilnahme am Gastgeber-Programm nutzt die Stadt gemeinsam mit dem Stadtsportbund Münster e.V. die Chance, Inklusion in der Stadt und besonders im Sport nachhaltig zu fördern und inklusive Strukturen fest zu etablieren, heißt es in der Pressemitteilung der Stadt vom 17. Mai. In die Gestaltung des Programms sollen auch interessierte Sportvereine eingebunden werden, die so die Gelegenheit erhalten, zu Sportler*innen aus dem Nachbarland Kontakte zu knüpfen.

Gut ein Jahr vor dem Event hat sich auf Einladung des Sportamtes am 19. Mai eine Gruppe aus Vertreter*innen von Trägern der Behindertenhilfe, des Friedensbüros, des Sozialamtes und des Stadtsportbundes zu einem ersten Austauschtreffen zusammen gefunden. Alle Beteiligten waren sich darüber einig, dass die Beteiligung am Host Town Program eine große Chance für das Thema Inklusion in der Stadt birgt und durch Austausch und Begegnung eine nachhaltige Wirkung für das Leben von Menschen mit und ohne Behinderung in Münster erzielen soll.

Hier geht es zur Pressemitteilung der Stadt Münster vom 17. Mai 2022:
„Special Olympics World Games 2023“: Münster empfängt niederländische Delegation

Host Town Program: #ZusammenUnschlagbar:

Münster erneut “Sportabzeichen-Hauptstadt”

Münster ist erneut die „Sportabzeichen-Hauptstadt“ in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt 3180 der beliebten „Fitnessorden“ wurden hier im vergangenen Jahr verliehen – die höchste Zahl aller NRW-Städte. Die mit 1,01 Prozent in Relation zur Einwohnerzahl beste Quote bedeutete hauchdünn Platz eins vor Hamm mit 1767 Verleihungen und einer Quote von 0,99 Prozent.

„Auf diesen Erfolg haben wir gehofft“, freute sich SSB-Vorstandsfrau Astrid Markmann nach der Verleihung im Essener GOP Varieté-Theater. Damit rechnen konnte man indes nicht. Denn im Vergleich zu 2020 sank die Zahl der verliehenen Sportabzeichen in der Domstadt um 265.

Mit 3445 Sportabzeichen war Münster auch bereits da Spitze – doch angesichts der erheblichen Einschränkungen durch die beginnende Corona-Pandemie setzte der LSB 2020 die offizielle Wertung und Ehrung aus. Aber die Münsteraner hielten sich auch im vergangenen Jahr weiter an den heimischen Sportabzeichen-Treffpunkten fit und sorgten so erneut für ein Spitzenergebnis. „Das ist ein schöner Lohn für unsere Prüfenden“, freut sich Daniel Welling, Sportabzeichenbeauftragter des SSB Münster, über das erneute Top-Ergebnis.

Wesentlichen Anteil am Erfolg hatten erneut Münsters Schulen. Im Rahmen des von der Sparkasse Münsterland Ost unterstützten Sportabzeichen-Wettbewerbes der Schulen wurden 2554 Abzeichen erworben. Angesichts anstehender Lockerungen hofft Astrid Markmann aus dem Vorstand des SSB, „dass wir schnell wieder an das Vor-Corona-Niveau bei den Sportabzeichenzahlen anknüpfen. Da zudem viel Spaß und Motivation mit dabei war, hofft sie für dieses Jahr auf eine erneut starke Resonanz beim Sportabzeichenschulwettbewerb der Sparkasse Münsterland Ost.

Und auch das Sportamt der Stadt Münster trug in Zusammenarbeit mit dem SSB erheblich zum Spitzenplatz bei den Sportabzeichen bei. Insbesondere Thorsten Imsieke unterstützte die Arbeit mit Rat und Tat intensiv.

An aktuell acht Sportabzeichen-Treffpunkten wird derzeit in Münster trainiert und geprüft. Die Prüfenden stehen Interessierten dabei stets mit Rat und Tat zur Seite. Informationen zu den Bedingungen und zu den Sportabzeichen-Treffpunkten gibt es online unter www.ssb.ms/sportabzeichen

Die Ergebnisse bei den Stadtsportbünden

1 Münster (316.403 Einwohner,  3.180 Sportabzeichen,  Quote 1,01%)
2 Hamm (178.967, 1.767, 0,99%)
3 Bochum (364.454, 2.360, 0,65%)
4 Hagen (188.687, 1.063, 0,56%)
5 Mönchengladbach (259.665, 1.399, 0,54%)
6 Krefeld (226.844, 1.110 ,0,49%)
7 Oberhausen (209.566, 1.025, 0,49%)
8 Herne (156.940, 637, 0,41%)
9 Bottroper Sportbund (117.388, 462, 0,39%)
10 Mülheimer Sportbund (170.921, 567, 0,33%)

Die Ergebnisse bei den Kreissportbünden

1 Coesfeld (220.712 Einwohner, 4.657, Sportabzeichen, Quote 2,11%)
2 Borken (371.898, 6.462, 1,74%)
3 Gütersloh (364.818, 6.215, 1,70%)
4 Höxter (139.729, 2.264, 1,62%)
5 Hochsauerland (259.030, 3.367, 1,30%)
6 Märkischer Kreis (408.662, 5.223, 1,28%)
7 Paderborn (308.335, 3.731, 1,21%)
8 Lippe (346.970, 4.157, 1,20%)
9 Herford (250.547, 2.620, 1,05%)
10 Warendorf (277.417, 2.848, 1,03%)

SSB und roterkeil.net: Gemeinsam gegen sexualisierte Gewalt im Sport

Die vielfältigen Aktivitäten des Stadtsportbund Münster (SSB) für die Sportvereine der Stadt erhalten einen weiteren Schub. Mit dem Roten Keil – dem aktiven Netzwerk das gegen Kindesmissbrauch kämpft – wurde eine Partnerschaft geschlossen mit dem Ziel, Vereinen bei der Entwicklung wirkungsvoller Schutzkonzepte zu helfen. Gelder, die Leserinnen und Leser im Rahmen der WN-Spendenaktion 2021 dem Roten Keil gespendet haben, kommen so unmittelbar Clubs zugute, die sich diesem wichtigen Thema annehmen wollen. Neben der Expertise und Erfahrung, die Marisa Kleinitzke und Thomas Lammers aus dem hauptberuflichen Team des SSB beratend und begleitend einbringen, um passgenaue Schutzkonzepte zu erarbeiten, erhalten die Vereine eine finanzielle Förderung von bis zu 3.200 Euro. Das soll helfen, die oftmals ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen, präventive Maßnahmen zu ermöglichen und die notwendige Handlungssicherheit für den Krisenfall zu entwickeln.

„Auch dort wo sich Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit aufhalten, müssen wir sichere Orte schaffen. Sportvereine sollten sich nicht scheuen, das Thema „sexualisierte Gewalt“ anzugehen. Ganz im Gegenteil, ein transparenter Umgang schafft für alle Handlungssicherheit und schützt so unsere Kinder!“ so Christiane Strathaus, Netzwerkmanagerin von roterkeil.net

Die Beantragung der Mittel läuft über den SSB, die organisatorische Abwicklung ebenfalls. „Dabei waren wir uns schnell einig, dass es sehr einfach funktionieren muss und wird“ unterstreicht Jörg Verhoeven, Stellvertretender Vorsitzender des SSB.

Am Dienstag, 21. Juni, findet ab 18:00 Uhr im Mühlenhof am Aasee eine Informationsveranstaltung für alle interessierten Vereine statt. Dort wird exemplarisch ein Weg zum Schutzkonzept im Sportverein dargestellt und alle Fragen zur Förderung und Unterstützung beantwortet. Anmeldungen und Rückfragen dazu bitte via Mail an m.kleinitzke@ssb.de

Das Bild zeigt Thomas Lammers (SSB), Christiane Strathaus, Alena Plogmann, Annika Ketteler (alle Roter Keil) sowie Marisa Kleinitzke und Jörg Verhoeven (SSB / von links).

Begeisternde Premiere für die Gala des Sports

Neuer Name, neues Ambiente: Die Gala des Sports lockte Münsters Sportfamilie erstmals ins GOP Varieté Münster. Und dessen stimmungsvolles Ambiente wurde einer Gala an diesem begeisternden Abend mehr als gerecht, wie Moderator Matthias Bongard schon zur Begrüßung feststellte und im Saal in Jugenderinnerungen schwelgte.

Doch nicht nur das GOP hatte sich für die Gala herausgeputzt. Auch Münsters Sportler*innen, die im Rahmen der Meister*innenehrung der Stadt Münster im Mittelpunkt standen, und die zahlreichen Gäste aus Sport, Politik und Verwaltung erschienen festlich gekleidet und machten dem Namen der Veranstaltung alle Ehre. So bot sich im ausverkauften GOP ein tolles Bild und herrschte tolle Stimmung. Denn groß war die Freude, sich wieder in größerem Rahmen treffen und austauschen zu können.

Auch das rasante Programm trug wesentlich zur tollen Atmosphäre bei. Moderator Matthias Bongard führte professionell durch die Gala des Sports und sorgte mit launigen Sprüchen und frechen Fragen für gelöste Stimmung auf und vor der Bühne. Drei Acts aus dem aktuellen GOP-Programm „Wilderness“ begeisterten Münsters Sportfamilie mit ganz unterschiedlichen Facetten. So lockte Patrick Schuhmann mit einer kraftvollen Nummer am Cyr-Ring gleich zu Beginn die Zuschauer*innen aus der Reserve. Sebastian Matt strapazierte mit einer skurrilen Mischung aus Comedy und Gymnastik die Lachmuskeln und Martina Covone zauberte gemeinsam mit Jacques Schneider an Verikalseil und auf dem Kunstrad eine zauberhaft-akrobatische Liebesgeschichte auf die Bühne – ein prima Rahmen für kurze Gespräche und die Ehrungen, der bestens ergänzt wurde durch die Musik des Tobias-Sudhoff-Trios.

Nach der Begrüßung durch den SSB-Vorsitzenden Michael Schmitz und GOP-Direktor Hamid Reghat beleuchteten Stefan Klett (LSB-Präsident), Philipp Hagemann (Vorsitzender des münsterschen Sportausschusses) sowie Alexander Heflik (Chef der WN-Sportredaktion) unterschiedliche Aspekte. So betonte Klett die hohe Identifikation der Menschen mit „ihren“ Vereinen. Das, so der LSB-präsident, habe sich gerade in Corona-Zeiten gezeigt. Während viele Abos und Mitgliedschaften gekündigt wurden, hielten die Mitglieder ihren Vereinen in großer Zahl die Treue. Insbesondere auch, weil von denen neue Angebote im Freien oder Online entwickelt und angeboten wurden. Hagemann lobte den guten Zusammenhalt der münsterschen Sportfamilie und Heflik sieht die lokale Sportberichterstattung vor neuen Herausforderungen.

Herausforderungen stellten sich im vergangenen Jahr wieder zahlreiche münsterschen Athlet*innen. Aufgrund der Corona-Pandemie fielen zwar zahlreiche Wettkämpfe aus, doch schlugen sich Sportler*innen aus der Domstadt erneut erfolgreich in vielen Sportarten und bei unterschiedlichsten Wettkämpfen. So wurden im Rahmen der Meister*innenehrung der Stadt Münster Urkunden und Medaillen an gut 100 Athlet*innen durch Oberbürgermeister Markus Lewe vergeben. Dank langanhaltendem Applaus für alle Aktiven und dem besonderen Ambiente ein ganz besonderes Erlebnis.

Und das galt natürlich auch für das Quartett, das für außergewöhnliches Engagement mit der Friedensreiter-Plakette des Stadtsportbundes ausgezeichnet wurde. Elke Kleinschmidt, Dr. Doris Mosel-Göbel, Dr. Ulrich Thelen und Olaf Wille sind uns waren zwar selbst sportlich aktiv, ermöglichen es durch ihren ganz besonderen Einsatz „hinter den Kulissen“ aber auch anderen. Von Moderator Matthias Bongard und Oberbürgermeister Lewe wurden die jeweiligen Verdienste gewürdigt, anschließend gab es vom OB, von LSB-Präsident Stefan Klett, AWM-Chef Patrick Hasenkamp sowie Jörg Verhoeven aus dem SSB-Vorstand Plaketten, Urkunden, nachhaltig gefüllte Präsentkorbe und Blumensträuße für die engagierten Ehrenamtler.

Besondere Treffer landete anschließend Radballer Olaf Wille. Er wurde mit seinem Sportgerät überrascht und schoss damit routiniert drei Softbälle ins Publikum. Die glücklichen Fänger*innen freuten sich über GOP-Gutscheine. Aber auch für Olaf Wille selbst gab es eine weitere Überraschung: Denn der frisch gebackene „Friedensreiter“ wurde mit Julia Bergmann (Sparkasse Münsterland Ost) und Astrid Markmann aus dem SSB-Vorstand noch mit dem Sportehrenpreis der Sparkasse Münsterland Ost ausgezeichnet. Sichtlich gerührt nahm Wille nach der Laudatio den „Scheck“ über das Preisgeld von 1000 Euro für die Radballabteilung des RSV Münster entgegen. Ein dickes und zusätzliches Dankeschön für den engagierten Sportler, Trainer, Organisator und Motivator.

Bereits während der Begrüßung bedankte sich der SSB-Vorsitzende Michael Schmitz ganz herzlich bei Rainer Uetz, dem langjährigen, sportfreundlichen Referenten des Oberbürgermeisters. Der befindet sich seit Kurzem im Ruhestand und freute sich sehr über Präsentkorb und Blumen. Einen Strauß gab es zudem für Elke Wirtz. Das neue Mitglied des SSB-Vorstandes feierte erst kürzlich seinen 50. Geburtstag.

Mit einem großen Finale auf der Bühne ging die Premiere der Gala des Sports erfolgreich im Konfettiregen zu Ende. Auf und vor der Bühne herrschte tolle Stimmung, das neue Konzept überzeugte trotz „Nachspielzeit“ – langweilig war die Gala in keiner Minute.

TrikotTausch-Ausstellung in der Stadthalle Hiltrup

Noch bis zum 23. Mai zeigt die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Münster zusammen mit dem Büro Internationales im Amt für Bürger- und Ratsservice der Stadt Münster und Vamos e.V. die Wanderausstellung “TrikotTausch” in der Stadthalle Hiltrup. Anschaulich, interaktiv und methodenreich wird Jugendlichen und Erwachsenen vermittelt, wie jede und jeder Einzelne für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Näherinnen und Näher in den Produktionsländern aktiv werden kann.

Zwar stehen die großen Sportartikelhersteller in der Werbung für Gesundheit, Spaß und oft auch Reichtum – ein Trikot kostet mittlerweile bis zu 130 Euro. Von den riesigen Profiten sehen die Arbeiter*innen in den Sweatshops jedoch nichts. Sie sind oftmals gesundheitsgefährdenden Arbeitsbedingungen ausgesetzt und erhalten einen Hungerlohn. Während Fair Play auf dem Spielfeld großgeschrieben wird, fragt allerdings kaum jemand, wie fair die Herstellung der trendigen Trikots und Sportartikel ist, die oft auch abseits des Platzes getragen werden.

Die Ausstellung nimmt mit auf die Reise von Victoria aus Managua. Sie ist 25 Jahre alt, Mutter von drei Kindern und lebt mit ihnen, ihrer Mutter und ihren Schwestern in einer kleinen Hütte am Stadtrand. Sie hat ihren Mann verlassen, da er getrunken und sie geschlagen hat. Um den Lebensunterhalt zu verdienen, arbeitet sie als Näherin in einer Bekleidungsfabrik. Victorias Geschichte ist fiktiv, aber dennoch wahr: In vielen Ländern Lateinamerikas, Osteuropas und Asiens arbeiten Tausende Frauen als Näherinnen – ihre Geschichten gleichen sich wie ein Trikot dem anderen.

SSB-Hüpfburg wieder einsatzbereit

Der Sommer ist da und pünktlich kehrt der Dumbo des Stadtsportbundes aus dem Winterschlaf zurück. Frisch gewartet und gepflegt kann die Hüpfburg nun wieder für Events auf Vereinsanlagen gebucht werden. Anfragen gern per Mail an info@ssb.ms

Digitale Schnitzeljagd zur Landtagswahl

Die Sportjugend Münster präsentiert passend zur Landtagswahl ein besonderes Projekt: FSJ-lerin Lisa Römelt hat gemeinsam mit sieben J-Teamern eine digitale Schnitzeljagd durch Münster erstellt, bei der sich Interessierte über die Landtagwahl in NRW informieren können. Dabei werden die münsterschen Kandidat*innen, die Parteiprogramme und die Wahlprogramme einiger Parteien vorgestellt, aber auch Fragen wie „Warum wählen wir eigentlich eine Landesregierung?“ Und „Was für Kreuze setzte ich eigentlich?“ beantwortet.
Für die Teilnahme – auch als Gruppe – wird nur ein Smartphone mit GPS-Funktion, gut eine Stunde Zeit, die APP Actionbound und die Lust etwas zu lernen benötigt. Die digitale Schnitzeljagd zur Wahl ist hier zu finden.

Die kostenlose App Actionbound kann hier für Android und hier für IOS heruntergeladen werden.

MOVE Festival begeisterte rund 1.600 Gästen

Let’s MOVE! Mit rund 1.600 Teilnehmenden Groß und Klein war das Move Festival in Münster ein grandioser Erfolg. Damit sprengte der Aktionstag sämtliche Erwartungen der Initiatoren Deutsche Sportjugend und der Sportjugend NRW, die bei 200 bis 500 jungen Gästen lag. Der sportliche Aktionstag wurde vom Stadtsportbund Münster auf der Sportanlage der DJK Borussia Münster mit der Unterstützung des Gastgebervereins und zahlreichen weiteren Clubs organisiert: über 1.600 Gäste, darunter 1.000 Kinder und Jugendliche sowie 120 ehrenamtliche Helfer*innen sorgten für ein Riesenspektakel an der Grevingstrasse.

„Wir können mit großem Stolz sagen, dass Münster, das bisher mit weitem Abstand größte Bewegungsfest nach dem Corona-Neustart auf die Beine gestellt hat”, bilanzierte Jens Wortmann, Vorsitzender der Sportjugend NRW. Neben einem Bühnenprogramm gab es Dutzende von Bewegungsangebote, darunter auch viele neue und ungewöhnlicher Sportarten wie Parkour, Calesthenics, Lacrosse, Hobby-Horsing, Rugby, Cheer-Leading oder E-Sports.

Die Organisatoren zeigten sich überwältig von der großen Resonanz. „Der Nachmittag hat allen riesig viel Spaß gemacht und mit Musik und guter Laune konnten wir viele Menschen in Bewegung bringen. Nach der langen Corona-Phase ist es sehr wichtig, besonders jungen Menschen Sport wieder näher zu bringen“, so Michael Schmitz, Vorsitzender des SSB Münster: „Wir wollten an diesem Tag Freude an Sport und Gesundheit vermitteln und das ist uns auch gelungen. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir dieses besondere Leuchtturmprojekt in der Sportstadt Münster so erfolgreich umsetzen konnten.

Das MOVE Festival war einer von drei bundesweiten Aktionstagen in ganz Deutschland, das in Münster unter anderen auch von der Sparkasse Münsterland Ost unterstützt wurde.  Der bunte Aktionstag für die ganze Familie bot ein abwechslungsreiches Sportprogramm mit zig Spielattraktionen wie Bubbleball, Fußball-Dart, Hüpfburgen und Spikeball, darüber hinaus gab es zahlreiche Mitmachangebote und für das leibliche Wohl war ebenso gesorgt.